Spüren vor Führen! • Mindful Change Coaching

Spüren vor Führen!

Spüren vor Führen!
Spüren vor Führen!
27.07.22

Warum Führungskräfte Achtsamkeit jetzt als wichtigstes Führungselement brauchen!

Die Zeiten sind beunruhigend. Energieknappheiten, Finanzunruhen, das nicht enden wollende Pandemiegeschehen, nahe, kriegerische Auseinandersetzungen, fortschreitende Digitalisierung und dazu Arbeitsbedingungen in denen manche Belegschaften, die – von Personalmangel gebeutelt – am Ende ihres Geduldsfadens angekommen sind. Jetzt Führungskraft zu sein, ist eine echte Herausforderung. In meiner Arbeit in der Prozessindustrie, in Produktionen und Dienstleistungsunternehmen allerorten, bin ich täglich mit im Geschehen.

Wie Achtsamkeit als Führungsinstrument hilft

Unser Verstand ist wach und aufmerksam. Er analysiert, priorisiert, plant und steuert und er ist auch geneigt, sich auf Systeme zu verlassen. Auf hierarchische Systeme aus Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten oder auf datenbasierte Systeme aus digitaler Umgebung. Aber unser Verstand ist nicht der Top-Performer in unserem Organismus. Viel schneller und immer vorne weg sind evolutionsbedingt unsere Gefühlswahrnehmungen. Obwohl wir sie im Tagesgeschehen weitgehend unterdrücken. Wir erwarten in der Führung vielfach noch, dass Gefühlswahrnehmungen weder von den Ausführenden, noch von Kollegen oder Vorgesetzten eine Rolle spielen dürfen. Sondern rein nachprüfbare Sachlagen.

Hier liegt aber ein nachgewiesener Schlüssel der erfolgreichen Führungsarbeit. Wenn wir Achtsamkeit beim Führen walten lassen, das heißt eine bewusste, wohlwollende Ausrichtung der Aufmerksamkeit täglich praktizieren, dann ist alles möglich: erhöhte Produktivität, Effizienz, Innovationskraft und Kreativität, ebenso wie stabile Resilienz auch in schwierigen Zeiten und eine Sozialkompetenz, die Mitarbeiter wieder ans Unternehmen bindet und damit Fluktuation und Ausfälle verhindern. Für Führungskräfte selbst und für jeden Mitarbeiter. Was es dazu braucht ist, die Wahrnehmung zu trainieren. Spüren vor Führen!

Unser vermeintlicher Top-Performer ist ganz schön empfindlich

Unser zunehmend überfrachteter und oft genug bis über die Grenzen geforderte Verstand ist begrenzter, als es uns lieb ist. Er überlässt es nach und nach den Gefühlen und dem Körper, für Aufmerksamkeit zu sorgen. Und da sind sie: zunehmende Müdigkeit, abnehmende Konzentration, Distanzierung zu den Aufgaben, mangelnde Kreativität, schwindende Motivation per Disziplin täglich trotzdem hoch gepeitscht, bis hin zu Schmerzen und der Ausbildung von Krankheitssymptomen. Längst nachgewiesen ist die abnehmende Neuroplastizität unseres Gehirns bei Dauerstress. Es nutzt nach und nach nur noch die „ausgetretenen Pfade“, verändert sich nicht mehr im Positiven. Und weg ist die Verlässlichkeit auf den Verstand, auf die Kognition, die wir doch so dringend täglich in top-Form fordern und brauchen! Und für Führungskräfte wird es immer schwieriger, überforderte, müde, gebeutelte Mitarbeiter noch zu motivieren.

Spüren und abwenden!

Sowohl bei der Führungskraft selbst, als auch bei Mitarbeitern kann man den Grad der Überforderung längst vor der Äußerung spüren und entsprechend führen. Wenn man seine Aufmerksamkeit darauf richtet und mit wirklicher Präsenz im Geschehen ist, kann man die strategisch und taktisch sinnvolleren Entscheidungen treffen und operativ reagieren. Man kann nachhaltig Rahmenbedingungen schaffen, die alles wieder zulassen. Produktivität, Effizienz und Stabilität im Team lassen sich aktiv wieder nähren. Dann ist man als Führungskraft auch in der Lage, nicht nur Krisenmanagement zwischen Quartalsergebnis und Jahreszielgespräch zu betreiben, sondern wirklich im Sinne von Leadership voran zu gehen. Und der Erfolg – er folgt! Nachweisbar mit messbar positiven Einflüssen auf das Betriebsergebnis innerhalb von 6 Wochen durch Achtsamkeit als Führungselement.

Wenn Sie für oder mit ihrem Team erlernen wollen, wie man Spüren vor Führen setzt, wie man mit wissenschaftlich reichlich belegten Methoden z.B. den 7 Säulen der Achtsamkeit, mit den 8 Treibern für Neuroplastizität das Schlimmste für Mensch und Unternehmen abwendet und sich wieder einen Arbeitsalltag schafft, der für alle nicht nur irgendwie bewältigbar ist, sondern wieder Spaß macht und die gewünschten Ergebnisse bringt, dann kontaktieren Sie mich gerne: info@cm-mindfulchange.com oder 0178 878 0385


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